Pink-Up-HELP: Flüchtlingshilfe Pinkafeld


Unsere Ziele

Als gemeinnütziger Verein wollen etwas tun, um den Flüchtlingen zu geben, was sie zum Leben brauchen; dabei geht es um materielle Hilfe, aber auch um Zuwendung und das Gefühl des Willkommenseins. Wir sind in folgenden Bereichen tätig:

  • Unterstützung der NGOs (Caritas, Diakonie, SOS-Kinderdorf, etc.)
  • Unterkünfte suchen/schaffen
  • Hilfsgüter und Spenden sammeln
  • Betreuung unterstützen/sicherstellen
  • Integration aktiv gestalten
  • Information & Dialog mit der Bevölkerung
  • Lobbying für Flüchtlingsangelegenheiten
  • Offene Plattform für Menschen & Organisationen sein die mithelfen wollen

 „Pink-Up-Help“ hat 2015 die Initiative "BIP - Begegnung in Pinkafeld" gegründet und sowohl Trägerschaft als auch Koordination übernommen.


Wir machen mit

Über 200 Menschen engagieren sich bei der Initiative Pink-up-Help.

Für verschiedene Bereiche haben wir KoordinatorInnen:

Bereich KoordinatorIn                                                         
Deutschunterricht                          
Stefanie Markowitsch  
Sachspenden
Elisabeth Hofer  
Handwerkerpool 
Andrea Liebmann  
Fahrerpool
Andrea Prenner  
Rechtsangelegenheiten
Johannes Sluka  
Unterkünfte, NGOs, Land Rainer Oblak  
Organisation & Kommunikation Eduard Posch  
Beschäftigungsfragen & AMS  Horst Franz  
Schulen & Kindergarten Christina Holper  
Finanzen Brigitta Schmitt  
Fußball/Nachwuchs SC Pinkafeld Alexander Diridl  

Als Bezugspersonen/Hauspaten für Familien und einzelne AsylwerberInnen unterstützen uns:
Julius Grabner, Dita Tschandl, Elisabeth Hofer, Stefanie Markowitsch, Daniela Rotheneder-Stari, Nada Schlor, Andrea Prenner, Heidi Flammer (Franziskusgemeinschaft), Marek Zeliska (SOS-Kinderndorf).


Sollten Sie Fragen haben oder selbst mitmachen wollen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Einfach anrufen oder ein E-Mail senden.

Sie sind herzlich willkommen!


Wie alles Begann...

Freitag, 9. Oktober 2015

Pink-Up-Help - Eine Bürgerinitiative stellt sich vor

 

Uns allen wird in diesen Tagen wieder bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, ohne Angst und in Frieden zu leben. Diese wichtige Botschaft überbringen die zehntausenden Flüchtlinge, die momentan durch unser Land ziehen, in der Hoffnung ein Leben in Frieden und Sicherheit zu finden. Manche von ihnen werden auch in Österreich bleiben und es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Pinkafeld besitzt schon eine lange Tradition in der Aufnahme von Flüchtlingen. Man denke an die Menschen aus Vietnam in den 1970ern oder aus Bosnien in den 1990er Jahren. Sie alle sind heute wertvoller Teil unserer Gemeinschaft. Nun ist die Stadt wieder gefordert zu helfen und einen Integrationsprozess einzuleiten

 

Wir sind eine Initiative, die sich rund um den Verein Pink-Up-Help („Pinkafeld voran bringen“) gebildet hat, der in der Vergangenheit für lokale Kulturveranstaltungen verantwortlich zeichnete und sich nun auch dieser Aufgabe widmet. Über 120 unabhängige PinkafelderInnen unterstützen aktiv die Integration von Hilfesuchenden. Wir wollen ihnen den Start in ihr neues Leben erleichtern und mit ihnen in einen positiven kulturellen Werteaustausch treten. Die ersten Erfahrungen, die wir in der Zwischenzeit mit den Flüchtlingen in unserer Stadt gemacht haben, geben uns sehr große Hoffnungen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung und das Engagement der Freiwilligen sind überwältigend.

 

Wir wollen mit unserer Arbeit auch mithelfen, Ängste und Sorgen auszuräumen. Niemand soll sich fürchten, wenn in seinem Nachbarhaus oder in seiner Nachbarwohnung eine syrische oder afghanische Familie einzieht. Wir bieten uns als Ansprechpartner und Vermittler für Sie als Nachbar und für diese Menschen an.

 

Pink-Up-Help als gemeinnützige und überparteiliche Initiative will helfen, kommunizieren, koordinieren und informieren und ist für alle PinkafelderInnen da.